DAS GEDICHT

aus der Sammlung „Schicksalsgedanken als Wegweiser“

Wie wirkt es auf Dich? Was fühlst Du dabei?

Krankheit wurde dir geschickt,
bestürzt hast du sie angeblickt,
gefragt: warum gerade ich?
war doch so glücklich ohne dich.

Sie kam, damit sie dich etwas lehrt,
was deine Seele schon lange entbehrt,
was du ihr immer wieder verwehrt
solange dein Körper blieb unversehrt.

sieh‘, er ist nur deiner Seele Gefährt,
sie wollt‘ sich erheben, du hast dich gesperrt;

nun ist sie‘s Leid, sie legt den Körper lahm,
Ruhe genießend, die sie nie bekam . . .

endlich! in Krankheit darf sie sich erheben
zu ihrem Schöpfer, der ihr gab das Leben,
in Anbetung darf sie still verweilen,
muss nicht mehr deinen Terminplan durcheilen,
darf sich auf den Sinn ihres Daseins besinnen,
vielleicht etwas Sinnvolles neu beginnen?

Sobald dir Gesundheit noch einmal geschenkt,
lass zu, dass die Seele den Körper lenkt,
glaube, dass sie heiliges Urwissen birgt,
wodurch die jenseitige Schöpferkraft wirkt.

Erkenne, dass Körperherrschaft die Seele erstickt,
wenn die Seele dich führt, ist dein Körper beglückt.
Erhalte Verbindung zur Schöpferweisheit,
so erträgst du Krankheit mit Gelassenheit!

 

von Karen Sidki Bollacher

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